AllgemeinesHauskaninchen stammen von den Wildkaninchen ab. Viele Menschen denken, es wären „Hasen“ oder auch „Nagetiere“.
Aber das stimmt nicht ganz. Kaninchen und Hasen sind so unterschiedlich, wie Hund und Katze. Und Nagetiere sind Kaninchen auch nicht, weil sie ihr Futter nicht mit den Vorderpfoten halten können und die Zähne anders aufgebaut sind.
Aber trotzdem gehören Kaninchen zu der Familie der „Hasenartigen“.
Hier seht ihr den Vergleich zwischen Kaninchen und Hasen:

Es gibt aber nicht nur Zwergkaninchen sondern auch Riesenkaninchen.
Auf diesem Bild seht ihr den Größenunterschied zwischen Riesen und Zwergen:
Bevor das Kaninchen einziehtGanz wichtig ist, dass das Kaninchen nicht zu jung ist, um bei dir einzuziehen.
Das Kaninchen sollte mindestens 8-10 Wochen alt sein, damit es noch genug Zeit hat, von der Mutter das richtige Verhalten zu lernen.
Jetzt wirst du dich fragen, woran man ein zu junges Kaninchen erkennt.
Hier sind ein paar Möglichkeiten:
1. Alle Kaninchen, egal ob es eine große Rasse oder eine ganz kleine Rasse ist, sind am Anfang gleich groß. Wenn also das Kaninchen auf deine Hand oder die Hand eines Erwachsenen passt, ist es höchstens 4-6 Wochen alt. Das ist natürlich viel zu jung.
2. Erst, wenn Kaninchen ungefähr 8 Wochen alt sind, können sich „Männchen machen“, ohne dabei umzufallen. Beobachte das Kaninchen genau. Wenn es beim Männchen machen umfällt oder nicht richtig gerade aus laufen kann und etwas wackelig aussieht, ist es jünger als 8 Wochen.
Diese Kaninchen sind eindeutig zu jung, um schon von der Mutter weggenommen zu werden:


Bitte denke daran, dass kein Tier allein sein möchte. Du solltest deshalb immer wenigstens zwei Kaninchen bei dir aufnehmen. Ein Mensch kann keinen Kaninchenfreund ersetzen. Du möchtest ja auch mal mit deinen Freunden spielen und nicht immer nur mit einem Hund oder einem Kaninchen zusammenleben müssen. Ihr sprecht einfach nicht dieselbe Sprache.
Das gleiche gilt auch für Meerschweinchen. Viele Menschen denken, dass Meerschweinchen und Kaninchen sich super verstehen. Aber das stimmt so auch nicht ganz. Sie sprechen auch nicht dieselbe Sprache, sie verstehen sich nicht. Man kann aber zwei Kaninchen und zwei Meerschweinchen zusammen halten.
Ich bin so einsam!
Komm Kuscheln! 

Zusammen macht Fressen gleich viel mehr Spaß!
Bevor du dich dafür entscheidest, Kaninchen bei dir aufzunehmen, solltest du dir die folgenden Fragen durchlesen:
1. Zwei Kaninchen brauchen viel Platz, der ungefähr so groß wie zwei Betten ist. Das sind 4 m². Hast du soviel Platz?
Hier seht ihr einen Auslauf, der 4m² groß ist:

2. Kaninchen können 8 Jahre oder älter werden. Möchtest du dich so lang um die Kaninchen kümmern?
3. Sind alle in der Familie damit einverstanden, dass die Kaninchen bei euch einziehen und würden sich auch um sie kümmern?
4. Hat jemand eine Allergie gegen Kaninchen oder Tierhaare oder vielleicht gegen Heu oder Stroh?
5. Wer kümmert sich um die Kaninchen, wenn ihr im Urlaub seid?
6. Nicht alle Kaninchen werden stubenrein. Kannst du damit leben, dass sie ihre Geschäfte auf den Fußboden machen?
7. Kaninchen können alle Dinge annagen, wie zum Beispiel, Teppiche, Tapete, Bücher und Kabel. Kabel und giftige Zimmerpflanzen müssen unbedingt Kaninchensicher gemacht werden. Kannst du auch damit leben?
8. Kaninchen kosten Geld. Sie müssen zum Tierarzt, wenn sie krank sind. Außerdem brauchen sie immer Futter, regelmäßige Impfungen und „Möbel“ für ihr Gehege, zum Beispiel Futternäpfe und Spielsachen. Kannst du das alles bezahlen?
Wenn du all diese Fragen mit Ja beantworten kannst, steht dem Einzug der Kaninchen nichts mehr im Wege.
Wenn deine Kaninchen bei dir eingezogen sind, musst du sie erstmal in Ruhe lassen. Auch wenn es dir schwer fällt, aber denke daran, dass die Kaninchen jetzt in einem neuen zu Hause sind und es noch nicht kennen. Sie müssen erst langsam daran gewöhnt werden.
Wenn die Kaninchen am nächsten Tag schon fröhlich umherlaufen und alles erkunden, kannst du anfangen, mit ihnen zu sprechen, damit sie sich an deine Stimme gewöhnen.
Greife die Kaninchen nicht plötzlich von oben, sie denken dann, ein Raubvogel hätte sie gefangen und sie bekommen Todesangst. Vermeide bitte laute Geräusche, damit sich die Kaninchen nicht erschrecken.
Du kannst sie aber mit etwas Futter zu dir locken.
Sei aber nicht enttäuscht, wenn die Kaninchen nicht sofort zu dir kommen. Sie müssen erst lernen, dass du ihr Freund bist und sie sich nicht vor dir fürchten müssen. Warte ab, bis die Kaninchen von allein zu dir kommen.
Bitte nimm das Kaninchen auch nicht einfach auf den Arm, um mit ihm zu kuscheln. Dann bekommen sie angst und werden dir vielleicht nie richtig vertrauen. Nimm sie bitte nur ganz selten hoch, z.B. wenn sie zum Tierarzt gebracht werden müssen.
Außerdem kann sehr viel schief gehen, wenn man ein Kaninchen einfach so hoch nimmt. Wenn es strampelt und du dich erschreckst, kann es runter fallen und sich die Knochen brechen. Das darf auf keinen Fall passieren.
Wo bekomme ich Kaninchen?Doofe Frage, Kaninchen bekommt man überall im Zoogeschäft.
Aber die Kaninchen, die im Zoogeschäft sind, sind meistens viel zu jung, um von der Mama getrennt zu werden.
Viel besser ist es, wenn du in einem Tierheim nach Kaninchen suchst. Die Kaninchen dort warten meistens schon sehr lange auf ein schönes zu Hause und haben manchmal schlimme Dinge erlebt.
Kaninchen aus dem Tierheim sind nicht unbedingt krank oder sonst irgendwie „kaputt“. Man findet dort sogar junge Kaninchen, wenn du das möchtest. Und du tust dabei noch etwas Gutes für den Tierschutz.
Und außerdem sind Kaninchen von dort meist schon geimpft und kastriert.
Ich habe schon ein Kaninchen und möchte noch ein zweites dazu habenWenn du schon ein Kaninchen hast, und ein zweites dazu holen möchtest, musst du einige Dinge beachten.
Kaninchen leben in Rudeln, also in einer Herde. Und wie in einer Herde wollen auch deine Kaninchen zu Hause eine Rangordnung festlegen. Eine Rangordnung sagt, wer zuerst fressen darf und wer das Sagen hat.
Das geht natürlich nicht mit einer Abstimmung wie bei uns Menschen. Kaninchen stimmen da auf ihre eigene Art ab.
Zuerst brauchst du einen Raum, den keins der Kaninchen kennt. Zum Beispiel das Badezimmer. Das ist wichtig, damit kein Kaninchen denkt, das wäre sein Zimmer sondern das es noch niemandem gehört.
In diesem „neutralen“ Raum baust du ein Gehege so auf, dass die Kaninchen dort mehrere Tage oder Wochen gemeinsam wohnen können, ohne dass immer jemand dabei sein muss.
Das Gehege muss genug Platz für zwei Kaninchen haben. Sie müssen sich aus dem Weg gehen können. Wichtig sind viele Versteckmöglichkeiten. Du solltest darauf achten, dass jedes Häuschen zwei Eingänge hat, damit nicht ein Kaninchen von dem anderen gefangen genommen wird und sich dann nicht mehr befreien kann.
Dazu solltest du überall im Gehege Futter und Heu verteilen, damit beide Kaninchen fressen können. Es kann nämlich sein, dass das „starke“ Kaninchen das schwache vom Futter vertreibt. Du solltest auch zwei Wassernäpfe aufstellen.
So eine Zusammenführung kann eine ganze Weile dauern. Wichtig ist auch, dass die Kaninchen nicht über Nacht wieder getrennt werden. Dann müssen sie jeden Tag wieder von Vorn anfangen.
Die Kaninchen werden sich gegenseitig jagen und zwicken und sich ärgern. Auch wenn es ganz schlimm aussieht und ein Kaninchen so aussieht, als wäre es ganz traurig, weil es nur geärgert wird, darfst du sie nicht trennen. Das alles muss sein, damit sie glücklich miteinander leben können.
Du darfst sie erst trennen, wenn ein Kaninchen so schlimm gezwickt wurde, dass es blutet und ihr zum Tierarzt fahren müsst. Aber wenn es nur einen kleinen Kratzer hat, musst du die Zusammenführung nicht sofort abrechen.
Ich möchte wieder ein Baby-Kaninchen haben und es zu meinem alten Kaninchen setzenDabei musst du sehr vorsichtig sein. Die Haut von den Babys kann sehr leicht reißen. Das tut sehr weh, wie du dir sicher vorstellen kannst. Außerdem kann sich so ein kleines Baby gar nicht gegen ein Erwachsenes Kaninchen wehren.
Es ist dann schutzlos ausgeliefert. Einen „Welpenschutz“ gibt es bei Kaninchen nicht. Den Erwachsenen ist also egal, ob das andere Kaninchen noch ein Baby ist oder nicht.
Außerdem haben sie völlig andere Interessen. Ein Kaninchenbaby möchte noch spielen und die Erwachsenen wollen lieber ihre Ruhe haben. Das kannst du auch bei deinen Eltern oder älteren Geschwistern beobachten. Deine Eltern mögen bestimmt nicht mehr mit dir und deinen Barbie's spielen. Oder deine große Schwester oder dein großer Bruder spielt nicht mehr mit Kuscheltieren. So ähnlich ist das auch bei Kaninchen.
Du siehst, es ist am Besten, wenn der neue Partner ungefähr gleichalt ist, dann haben beide einen Spielgefährten, der die gleichen Wünsche hat, wie sie.
Besser holst du dir gleich zwei gleichalte Kaninchen ins Haus.
Meine Kaninchen sollen drinnen wohnenWenn deine Kaninchen drinnen wohnen sollen, brauchst du viel Platz in einem Zimmer.
Du kannst dir ja mal von deinen Eltern ein Zollstock ausleihen und es auf den Boden legen. Deine Kaninchen brauchen einen Platz der so groß ist, wie zwei von deinen Betten. Mit der Hilfe von deinen Eltern kannst du die Fläche auch ausmessen. Sie muss in der Länge 2 Meter lang sein und in der Breite nochmal 2 Meter.
Wenn du einen geeigneten Platz gefunden hast, musst du ein Gehege daraus machen.
Anregungen, wie es aussehen könnte, findest du
hier.
Hier sind ein paar Beispielbilder für Innengehege:

Meine Kaninchen sollen draußen wohnenWenn deine Kaninchen draußen wohnen sollen, muss der Platz größer sein. Draußen brauchen Kaninchen mehr Platz, um sich warm rennen zu können. Außerdem brauchen sie eine isolierte Schutzhütte, in der sie vor Regen und Schnee geschützt sind.
Der Boden muss so gesichert werden, dass die Kaninchen sich nicht freibuddeln können. Du kannst Draht tief einbuddeln oder verlegst Gehwegplatten in deinem Gehege.
Dazu müssen die Seitenwände nicht nur gegen Ausbruchsversuchen deiner Kaninchen gesichert werden, sondern auch durch Einbruchsversuche von z.B. Mardern und Füchsen. Dafür kannst du ganz speziellen Draht verwenden. Er nennt sich „Volierendraht“ und sollte Feuerverzinkt sein. Außerdem sollte der Draht ungefähr 1,45mm dick sein, damit er auch nicht durchgebissen werden kann.
Ein Dach sollten die Kaninchen auch haben, damit kein Raubvogel sie einfach schnappen kann.
Beispiele für Außengehege findet ihr
hier.
So könnte dein Außengehege aussehen:



Was frisst ein Kaninchen?Ganz wichtig ist natürlich auch die Ernährung von euren Kaninchen.
Man kann eigentlich sehr leicht entscheiden, was gesund ist und was eher schädlich für die Kleinen ist, wenn man sich anschaut, was denn die Wildkaninchen fressen.
Da fällt euch bestimmt schnell auf: Da gibt es keine Knabberstangen oder Joghurtdrops, auch keine bunten Rollis oder sonstige bunte Mischungen, die man ja aber überall kaufen kann.
Richtig, all dieses Zeug braucht kein Kaninchen, im Gegenteil schadet das eher, weil meistens sehr viel Zucker, Fett, Geschmacksstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe drin sind. Auch steckt viel da Getreide drin, Getreide ist aber auch keine natürliche Nahrung von Kaninchen, es kommt sehr selten vor, dass ein Wildkaninchen mal eine umgeknickte Ähre findet, damit es an Getreide kommen könnte.
Uns wird von den Futtermittelherstellern vorgegaukelt, dass sie diese Getreidekörner bräuchten und dass das gesund sei, dabei ist Getreide nur ein sehr billiges Futtermittel und kann deshalb günstig zu Kaninchenfutter verarbeitet und teuer verkauft werden.
Früher haben die Kaninchen auch altes Brot und Getreide bekommen, damit sie schnell dick werden und dann geschlachtet werden können, aber dass soll ja unseren Kaninchen nicht passieren, also brauchen sie auch kein Getreide, dass dick macht und gleichzeitig auch noch schlecht für die Zähne und die Verdauung ist.
Weg damit!
Die Verdauung der Nins kennt weder Joghurtdrops noch sonstige Leckerlies, die man so kaufen kann, also kannst du solche Sachen als Futter schon mal komplett vom Ernährungsplan deiner Nins streichen.
Aber was brauchen sie dann? Die Wildkaninchen fressen als Hauptnahrungsmittel lange, feste Grashalme, dazu Kräuter und Blüten, Zweige und Blätter, ab und zu Wurzeln.
Wir können ihnen nicht das ganze Jahr über täglich große Massen an frischem Gras pflücken, deshalb geben wir ihnen Heu, also die getrocknete Version.
Heu macht nicht dick, aber es enthält viele Nährstoffe, die unsere Kaninchen brauchen, außerdem verhindert es Haken an den Zähnen, weil die Zähne durchs Heu fressen abgenutzt werden und es sorgt dafür, dass unsere Nins keinen Durchfall oder Verstopfung bekommen.
Sorge dafür, dass deine Kaninchen immer ganz viel Heu haben, soviel, dass es nie alle wird.
Da Heu alleine zwar schon das Hauptnahrungsmittel darstellt aber doch etwas einseitig ist, fütterst du deinen Kaninchen am Besten noch Kräuter, Blüten und Blätter. Im Sommer und Frühling kannst du ihnen frisches geben, auch Gras ist sehr beliebt, im Winter gibt es das getrocknet zu kaufen, du kannst es natürlich auch selbst sammeln und trocknen.
Da die Schneidezähne deiner Kaninchen ständig nachwachsen brauchen die Kaninchen ab und zu (ca. 2 Mal die Woche) ein paar Äste zum knabbern, damit die Zähne nicht zu lang werden. Du kannst ihnen Apfelbaumzweige geben oder Haselnusszweige, am Besten schmecken die natürlich mit Blättern daran und deine Kaninchen haben eine tolle Beschäftigung.
Bevor du deinen Kaninchen Kräuter, Blüten oder Zweige fütterst, frag lieber noch mal nach oder schau hier
KLICK nach, ob die Pflanzen nicht giftig sind!
Auch Kaninchen sind kleine Schleckermäuler, die gerne mal ein Leckerlie fressen, aber natürlich keine gekauften aus dem Laden, denn die sind ja ungesund. Aber Gemüse oder selten mal ein Stückchen Obst schmeckt ihnen richtig gut und ist auch gesund für sie.
Es gibt viele verschiedene Gemüsesorten und Obstsorten, die den Kaninchen ohne Bedenken gegeben werden können z.B. Möhre oder Apfel.
Da der Magen unserer Kaninchen aber sehr empfindlich ist, musst du ihnen alles, was sie vorher noch nie gefressen haben, erst langsam angewöhnen, ihr Magen kennt es noch nicht. Gib ihnen erst mal ein ganz kleines Stückchen, schmeckt es ihnen und vertragen sie es gut, kannst du die Menge langsam steigern.
Genauso machst du es beim Abgewöhnen von schlechtem Futter. Du gibst ihnen jeden Tag ein Bisschen weniger, bis du das Futter irgendwann gar nicht mehr gibst.

Natürlich müssen auch Kaninchen trinken und brauchen deshalb täglich frisches Wasser.
Es gibt doch solche Trinkflaschen, was ist mit denen? Die sind doch praktisch oder? Kaninchen trinken normalerweise in der Natur aus Pfützen oder kleinen Wasserstellen, also vom Boden. Die Flasche hängt ja aber weiter oben. So zu Trinken ist für die Kaninchen sehr unbequem, weil sie das Köpfchen drehen müssen, um an das Röhrchen dran zu kommen. Außerdem kommt durch das kleine Röhrchen nur sehr wenig Wasser, es kommen immer nur kleine Tröpfchen, deshalb trinken die Kaninchen nur soviel, wie sie unbedingt brauchen.
Es ist sehr mühsam viel zu trinken, wenn nur so wenig rauskommt. Versuch doch mal einen Tag lang nur durch einen dünnen Strohhalm zu trinken, anstrengend oder?
Besser ist es, ihnen einen schweren Ton-Napf voll Wasser rein zustellen, daraus können sie gut trinken und du kannst den Napf täglich gut auswaschen.

Brauchen Kaninchen Leck-Steine?
Immerhin sind da ja angeblich ganz viele Mineralstoffe drin, aber die Wildkaninchen haben auch keinen Leckstein. Der ist nämlich unnötig. Wenn du deine Kaninchen gesund ernährst, bekommen sie alle wichtigen Vitamine und Mineralien, ein Leckstein ist da überflüssig.
Wir wünschen dir jetzt viel Spaß mit deinen Kaninchen. Und wenn du noch Fragen hast, frag einfach uns. Es gibt keine dummen Fragen und wir helfen dir sehr gern.
Viele liebe Grüße von
Meike, Fabi und Snuppie
©by: Meike, Fabi, Snuppie und Sascha
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Wenn ihr gerne mehr über Kaninchen erfahren wollt, guckt doch hier mal:
